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"Charge Explosive", 2001
Bronze
22 x 12 x 41 cm
Neben
dem zentralen Thema «Mensch», setzt sich Michel Favre in seiner
Formensprache mit Röhren, Kugeln, Pyramiden u.s.w. auseinander. Es
werden in den Werkgruppen manchmal auch überdimensionierte Gebrauchsgegenstände
wie Magnete, Fallen, Seifen, Verpackungsmaterial oder Überreste von
Pflanzen eingesetzt. Der Künstler integriert in seinen Bronzeplastiken
andere Materialien, beispielsweise Glas, Stein, elektronische Bauteile,
CD...
Die tragenden Elemente in seinen Skulpturen sind, symbolisch gesehen,
Menschen in Konfrontation mit der Umwelt und dem rasanten technischen
Wandel. In den dreidimensionalen Darstellungen sind die Menschen meistens
winzig und ameisengleich, so als ob der Künstler sie von weitem beobachtet
hätte. Wie beabsichtigt, werden in seinen Werken Spannungen, Gegensätze
und Grenzpositionen spürbar.
In der Rolle des Enthüllers bringt Michel Favre das Verborgene ans
Licht. Aber er urteilt nicht; er liefert dem Betrachter keinen Schlüssel,
keine definitive Interpretation.
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MICHEL
FAVRE
www.
michelfavre.ch
| 1947
in Lausanne geboren. |
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Mitglied des Berufsverbandes visuelle Kunst Schweiz (VISARTE). |
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1988 Kunstpreis der Henri & Marcelle Gaspoz-Stiftung. |
| 1998
MAC 2000 Preis in Paris. |
| Seit
1975 regelmässig Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und
Ausland. |
| Vertretung
seines Werks in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen
in der Schweiz, Deutschland, Frankreich, Belgien, Holland, England,
Griechenland, Italien, Spanien, Schweden, Südkorea, Kanada
und den USA. |
| Dokumentation
seines Werks in Monographien und Katalogen seit 1988. |
| Lebt
als freischaffender Plastiker in Martigny. |
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DANIEL
HUBER
| 1952
in Zürich geboren. |
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Ausbildungen: Innenarchitektur und Design an der Höheren Schule
für Gestaltung Zürich |
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Theatermaler am Schauspielhaus Zürich. |
| Seit
1977 freischaffend: Malerei, Fotografie, Keramik. |
| Zahlreiche
Stipendien, wie (1978, 1979, 1980) Kiefer Hablützel, (1981, 1984,
1987) Stadt Zürich und (1982) Nikon Foto. |
| Werke
in öffentlichem und privatem Besitz. |
| Regelmässige
Ausstellungstätigkeit seit 1973. |
Es gibt einen Bereich in unserem Leben, der uns stärker beeinflusst,
als wir glauben. Bekannt als Ort der Träume, des Unbewussten und
der Emotionen. Diesen unsichtbaren Teil des Lebens sichtbar zu machen,
war von Kindheit an mein Bedürfnis. Bildtitel zeigen manchmal überspitzt
aber treffend meine Gedanken zu diesem Thema: «Das Leben auf Erden
besteht aus einer Mischung von Vorbestimmung und Selbstbestimmung und
die Frage lautet nun: «Was kostet eine Fahrkarte?» «Aufessen
einer Bibel, um das Schicksal zu zwingen.» «Wollen, müssen,
sein. - Nichts wollen, nichts müssen, nur sein.»
Daniel
Huber
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"Parfüm", 2001
Acryl auf Papier
21 x 30 cm
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Vernissage
Samstag, 5. Januar 2002, 16 - 19 Uhr
Apéro
Sonntag, 13. Januar 2002, 11 - 16 Uhr
Finissage
Sonntag, 3. Februar 2002, 11 - 16 Uhr
Dauer der Ausstellung:
5. Januar bis 3. Februar 2002


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