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CARL W. LINER
BRUNO SCHÄDLER

8. Januar bis 12. Februar 2006

 

 

CARL W. LINER
«Komposition»
Öl auf Leinwand
160 x 128 cm

CARL W. LINER

«Albula»
Öl auf Malplatte, 1954
63 x 51,5 cm



 

CARL W. LINER
Carl W. Liner (1914-1997) wurde künstlerisch durch zahlreiche Aufenthalte in Paris geprägt. Nach seinen Anfängen, die vor allem von der stark farbig kontrastierenden Brechung des späten Impressionismus durch die französischen «Fauves» (die Wilden) beeinflusst sind, entwickelte er ab Ende der Vierzigerjahre einen eigenständigen Beitrag zur Malerei der Nachkriegszeit.
Er wurde zum wichtigen Vertreter der so genannten Zweiten Ecole de Paris. Trotz seiner häufigen Ortswechsel zwischen den Ateliers in Paris, Süd-Frankreich und Appenzell gehörte er zu den massgeblichen Wegbereitern der ungegenständlichen Malerei in der Schweiz nach dem Zweiten Weltkrieg.
Die gestischen, stark von der Farbe bestimmten Kompositionen seiner ungegenständlichen Bilder sind auch für die von ihm zeitlebens weitergeführte Landschafts- und Porträtmalerei typisch.
 
 
 







 
BRUNO SCHÄDLER

Geboren 1942 in Zollikerberg ZH.

KV-Lehre, Abendgymnasium, Studien in USA und Zürich (mit Jus-Abschluss).
Neben beruflicher Tätigkeit Arbeiten im grafischen, fotografischen und redaktionellen Bereich.
1989 Beginn mit Holzbildhauerei (u.a. Teilnahme an Symposien im Piemont, Zusammenarbeit mit Künstlern und autodidaktische Weiterbildung).
Ab 1997 intensivere und ab Mitte 2004 ausschliessliche Bildhauertätigkeit.
Seit 1995 regelmässige Einzel- und Teilnahme bei Gruppenausstellungen.













BRUNO SCHÄDLER
«einen schmalen Streifen Himmel »
Edelkastanie, 2005
213 x 27 x 36 cm

 

Vernissage
Sonntag, 8. Januar 2006, 13 - 17 Uhr

Apéros
Sonntag, 15. Januar 2006, 13 - 17 Uhr
Sonntag, 22. Januar 2006, 13 - 17 Uhr

Finissage
Sonntag, 12. Februar 2006, 13 - 17 Uhr

  Dauer der Ausstellung:
8. Januar bis 12. Februar 2006



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