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HANS-PETER REBER

THOMAS WOODTLI
 
9. Februar bis 10. März 2002

 
 

Hans-Peter Reber
"Zeichen 10 (Einschlüsse)", 2001
Öl auf Leinwand, Fotos, Acrylglas
72 x 84 cm
 

Meine Werke formulieren Grenz- und Übergangspositionen, hinterfragen die Kraft der Bilder, der Töne, der Texte. In den Medien Malerei, Zeichnung, Fotogrofie, Video, Komposition, Improvisation und Sprache will ich komplexe, kritikfähige Strukturen sichtbar machen.

                                                             Hans-Peter Reber

 

 


  HANS-PETER REBER

Geboren 1959.
1979- 1989 Kunst-, Musik und Architekturausbildung, begleitet durch Iängere Auslandaufenthalte.
Lebt seit 1989 als freischaffender Künstler in Basel.
Mehrere Einzel- und Gruppenausstellungen sowie diverse Produktionen und Projekte ermöglichten dem Künstler bisher auf unterschiedlichste Weise die Kommunikation mit einer interessierten Öffentlichkeit.

 




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THOMAS WOODTLI
www.thomaswoodtli.ch
 
Geboren 1956 in Dübendorf ZH.
Lebt und arbeitet in Witterswil und Oberwil BL als Künstler und Autodidakt.
Teilzeitarbeit in einem onkologischen Forschungslabor,
Mitinhaber der Bildmanufaktur (www. bildmanuaktur.ch),
Kantonsrat im Kanton Solothurn.
1999 erster Preis des Fotowettbewerbs «Arbeit» der Solothurner Handelskammer.
Seit 1985 zahlreiche Ausstellungen in der Schweiz und
im Ausland.

 

Das Experimentieren mit unterschiedlichsten Stilmitteln, Materialien und Techniken charakterisiert das künstlerische Werk von Thomas Woodtli. Seit Jahren beschäftigt sich der 1956 geborene Künstler damit, Siebdrucke zu überarbeiten, Collageverfahren anzuwenden sowie Röntgenfilme, Fotografien, Zeitungsaufnahmen, Laserkopien und Computergrafiken in seine teilweise grossformatigen Leinwandbilder zu integrieren. «Vertrautes - Verdrängtes» nennt Woodtli seinen neuesten Bilderzyklus, in dem er vor allem mit der Technik des Airbrushing und der malerischen Überarbeitung der digitalen Fotografie operiert. Erinnerten frühere Werke des Künstlers, der zeitweise in kardiologischen Forschungslabors tätig ist, in ihrer diffusen Formensprache und den auffälligen Schwarzweiss-Kontrasten tatsächlich an Röntgenaufnahmen oder die geheimnisvolle Welt des Mikrokosmos, ist es heute ganz offensichtlich die Vielfalt von Umwelteindrücken, die Thomas Woodtli dem Betrachter in einer raschen Abfolge bunt-verschwommener, zunächst einmal vor allem die Sinne ansprechenden Bilder nahe zu bringen versucht. «Meine Arbeiten können provozieren. Ich wehre mich auch nicht dagegen, wenn mir vorgeworfen wird, dass sie polarisieren.» Auf Alle Fälle gelingt es Woodtli, mit seinen neuen Bildern die Wahrnehmungsfähigkeit des Betrachters für die Dinge zu schärfen, die sich hinter allzu klarer optischer Sichtbarkeit verbergen und damit insbesondere auch Impulse zur Selbstreflexion zu vermitteln.

Auszug aus Artikel von Renate Dürst


 


"Vertrautes + Verdrängtes", 2001
Lösungsmittel-Transfer auf Magnani-Bütten
35 x 50 cm


 

 

 
Vernissage
Samstag, 9. Februar 2002, 16 - 19 Uhr

Apéro
Sonntag, 24. Februar 2002, 11 - 16 Uhr

Finissage
Sonntag, 10. März 2002, 11 - 16 Uhr

  Dauer der Ausstellung:
9. Februar bis 10. März 2002


 

 


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