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Susi Baumgartner

Anschliessend an die Herausgabe ihres Buchs "HYPNOTICAL ARSENIC" im Herbst 2001 und der erfolgreichen Ausstellung in der GG im Dezember 2001 sind wieder eine Reihe neuer Arbeiten von Susi Baumgartner entstanden, die in ihrer Mehrdeutigkeit und Erzählkraft ihresgleichen suchen. Hier "Ein guter Fang". Ihre nächste Ausstellung in der GG ist für Frühling 2005 geplant. >>>>>>>


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Christian Ecker





Der aus Salzburg stammende Künstler, Jahrgang 1961, ist neu im Programm der GG und ist eine Entdeckung wert. Sein Ausstellungsreigen, beginnend 1984, ist beachtlich und führt durch ganz Europa. In der GG zeigen wir Ihnen gerne Arbeiten des Künstlers. Seine erste Ausstellung in Bonstetten findet im Dezember 2004 statt. >>>>>>>


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Esti Frei

Esti Frei wurde 1950 in Deitingen/SO geboren. Sie absolvierte den malerischen Bildungsgang an der Schule für Gestaltung, Zürich, bei Arnold Klee, Ursula Somaini und Verena Eigenmann und besuchte danach regelmässig Italien und das Tessin für Studienaufenthalte. Seit 1992 hat die Künstlerin in Stallikon ein Atelier.
Esti Frei stellt regelmässig im In- und Ausland aus - in Bonstetten im September 2004 bereits zum vierten Mal - und erhielt verschiedene Auszeichnungen.
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Brigitta Gabban
"Jeder einzelne Pinselstrich charakterisiert eine einmalige Pinselbewegung, eine innere Schwingung, einen Rhythmus, den ich auf den Bildträger bringe".

Brigitta Gabban wurde 1951 in Zürich geboren. Nach anfänglicher Tätigkeit in der Modebranche, besuchte sie zwischen 1989 und 1990 Kurse an der Höheren Fachschule für Gestaltung und Kunst (HGKZ) in Zürich. 1991 reiste sie nach San Francisco, um am Art Institute ihre künstlerische Fertigkeit zu perfektionieren. Ein Jahr darauf immatrikulierte sie in die Zürcher F & F Schule für Kunst und Neue Medien und schloss 1995 mit dem Diplom ab. Wegweisend für das künstlerische Schaffen Brigitta Gabbans sind zudem die Kurse in ostasiatischer Tuschmalerei, welche sie seit einigen Jahren an der HGKZ besucht. >>>>>>>


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Stefan Gort
Stefan Gorts bevorzugtes Material ist das Holz. Seine profunde Kenntnis dieses Rohstoffes tritt bei seinen Arbeiten an den Tag. Für die Auswahl eines bestimmten Holzes sind für den Künstler die Struktur, der „Charakter“ und die Gerbsäure (Spuren) wichtig. Gegenwärtig bearbeitet Gort vor allem Eiche und Ahorn. Beides sind Bäume mit nicht allzu ausgeprägter Struktur, aber mit viel „Charakter“ (Widerstand, Schnitt, Bruch und Farbkraft). Das tonnenschwere Material lässt sich Gort ein bis zwei Mal jährlich aus verschiedenen Teilen des Landes liefern. Sein 'open air'-Atelier ist der Waldrand oder der Ort des gefällten Holzes.
Im Februar 2004 sehen Sie neue Arbeiten in der GG. >>>>>>>


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Regina Hadraba
Regina Hadraba zeichnet auf Büttenpapier, auf handgeschöpfte Papiere in aussergwöhnlichen Formaten, auf die Seiten eines handgebundenen Buches, auf Leinwand und auf hohe schlanke Stelen oder Würfel aus Spanplatte. Ihre Eigenart ist es, dass sie die Zeichnung zum Protagonisten sowohl zwei- als auch dreidimensionaler Werke macht. >>>>>>>

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Rolf Hegetusch
Rolf Hegetusch ist 1948 in Münsing am Starnberger See geboren. Nach dem Studium in München ist er als Architekt tätig. Immer wieder geht er auf Reisen und hält sich längere Zeit im Ausland auf. 1978 beginnt er in Neuseeland einzeln und in Gruppen auszustellen. Seit 1988 lebt er als freischaffender Künstler in München und zeigt seine Arbeiten regelmässig in Galerien im In- und Ausland. In den letzten zehn Jahren war er an Kunstmessen in Paris, Chicago, Madrid, Frankfurt, Zürich, Köln, Düsseldorf und Bologna vertreten.
Seine nächste Ausstellung in der GG findet im Herbst 2005 statt. In der Zwischenzeit haben wir sehr schöne Arbeiten von ihm an Lager.
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Martin Herler


Martin Herler, Jahrgang 1972, schliesst 2002 sein Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München ab und gewinnt den Debütantenpreis 2003 der Akademie, der nach sieben Jahren erstmals wieder für Malerei ausgesprochen wird.
Vom 4. Januar bis 1. Februar 2004 zeigen wir Ihnen neue Arbeiten in seiner ersten GG-Ausstellung, zusammen mit Dieter Brönnimann. >>>>>>>


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Nadja D. Hlavka




Die Arbeiten der jungen österreichischen Künstlerin finden grosse Anerkennung - sie hat sich eine beachtliche Fangemeinde in der Schweiz aufgebaut. Im September 2003 zeigt sie neue Werke in ihrer Wiener Galerie Ulrike Hrobsky. Im Juni 2004 ist sie wieder in der GG zu Gast, wo ständig Arbeiten auf Leinwand und Papier von ihr gezeigt werden. >>>>>>>


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Nadja D. Hlavka
59,5x68,5
Oel auf Leinwand >>>>>>>


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Daniel Huber
Daniel Huber erzählt Träume, Märchen, Geschichten in seinen Bildern. Sie entführen uns in eine faszinierende Welt, egal ob auf Gross- oder Kleinformat. Papier und Leinwand, Computer, Bleistift, Fotografie oder Acrylfarbe - er setzt die unterschiedlichsten Mittel ein, um uns über seine Bildwelt staunen zu lassen. >>>>>>>

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Richard Jurtitsch
Von Ende Oktober 2003 bis Januar 2004 zeigte Richard Jurtitsch Grossformate im Herzzentrum Bodensee in Konstanz. Vom 8.11.03 bis 7.12.03 fand seine erste, sehr erfolgreiche Ausstellung in Bonstetten statt, mit einer spannenden Reihe von Arbeiten aus den letzten drei Jahren. Wir haben noch sehr vielschichtige Arbeiten von ihm an Lager. >>>>>>>

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Carl Walter Liner





Carl Walter Liner und Carl August Liner haben in der kürzlich neu eröffneten Ziegelhütte in Appenzell eine sehenswerte Ausstellung. Und in der GG finden Sie immer ausgesprochene Meisterwerke von Carl W. Liner. Wir zeigen Sie Ihnen gerne unverbindlich. >>>>>>>


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Christa Mayrhofer
Christa Mayrhofer an der Arbeit. Ihre erste Ausstellung in der Schweiz, in der GG, findet im Februar 2004 statt, und Sie bekommen einen Einblick in das eigenständige Schaffen der Künstlerin unter "shows", Februar 2004. Ihr grosses Können und ihre Kreativität im Umgang mit dem Unikatholzschnitt auf Nepalbütten haben ihr auch schon eine Ausstellung im grafischen Kabinett der Albertina in Wien eingebracht. >>>>>>>

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Marlen Menet
Meine Bilder möchten auffordern über folgende Themata nachzudenken: Wie und wo waren unsere kulturellen Anfänge und Wurzeln? Was war einst Kultur, Hochkultur und was ist Kultur heute?
Welche Werte haben die Menschheit einst geprägt und welche sind heute wesentlich? Was wird in unserer heutigen, so genannt aufgeschlossenen, modernen Gesellschaft durch Besserwisserei, willentlich, um Macht zu demonstrieren oder durch Unwissenheit an alter Kultur zerstört und dadurch als unwesentlich abgestempelt? Haben wir denn heute überhaupt Besseres, Wertvolleres, Sinngebenderes zu bieten?
Marlen Menet ist im März 2004 zu Gast in der GG. >>>>>>>


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Gabriela Morschett
Die Drahtobjekte und Druckgraphiken von Gabriela Morschett beschreiben gesellschaftliche Vorgänge, die sich sowohl in der Darstellung einer inneren Haltung als auch in der Sichtbarmachung der daraus resultierenden Aktion manifestieren.
In er GG sind sie bereits zu sehen, die erste Ausstellung hier wird im Frühling 2005 stattfinden. >>>>>>>


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Maria Moser
Für Maria Moser wird vom 3. Dezember 2003 bis 18. Januar 2004 eine Ausstellung in den Prunkräumen des Palais Harrach, dem Moderne-Teil des Kunsthistorischen Museums, Wien, ausgerichtet. Die Eröffnungsrede hält Dr. Christoph Becker, Direktor des Kunsthauses Zürich. Die Ausstellung ist jederzeit eine Wien-Reise wert.
Hier sehen wir Maria Moser in ihrem Atelier in Oberösterreich, umgeben von neuen Arbeiten. Ihre fünfte Ausstellung in der GG findet im Oktober/November 2004 statt. >>>>>>>


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Franco Müller
Im Herbst 2003 stellt Franco Müller bereits das zweite Mal in den USA aus. Im April 2004 begegenen Sie seinen neuen Arbeiten wieder in der GG. >>>>>>>

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Hannah Perschel
Die Künstlerin Hannah Perschel ist 1940 in Köflach (Steiermark) geboren. Nach ihrem ‚Brotberuf’- dipl. Arztsekretätin /Unfallsachbearbeiterin- schlug sie mit der Ausbildung in Malerei und Drucktechnik an der Schule für Gestaltung in Zürich(1983-87) den Weg als Künstlerin ein. Weiterbildung in Malerei absolvierte sie in Folge an der Sommerakademie in Salzburg (1988-94) sowie in Graz. 1993-1996 bildete sie sich in interdisziplinärer Farbgestaltung im Architekturbereich an der IACC/BEF (International Association of Color-Consultations (IACC)) weiter aus. Ihre Diplomarbeit (1996/97) „Farbwahrnehmung und Farbgestaltung im Spitalbereich“ schloss Hannah Perschel an der Universitäts- und Frauenklinik –und Urologie in Zürich ab. >>>>>>>

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Hans-Peter Reber
Hans-Peter Reber ist 1959 in Basel geboren. Von 1979 bis 1989 lässt er sich parallel zu Kunst- und Musikstudien zum Architekten ausbilden. Er unterbricht seine Ausbildung wiederholt durch zahlreiche Auslandsaufenthalte. Seit 1989 lebt und arbeitet er als freischaffender Künstler. Hans-Peter Reber ist Bildender Künstler, doch auch Musik und Sprache werden als künstlerische Ausdrucksmittel in sein Schaffen eingebunden. >>>>>>>

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Wolfgang Seierl
Der österreichische Künstler, Musiker und Maler, den seine künstlerische Tätigkeit quer durch Europa und Übersee führt, wird im Februar 2005 erstmals in Bonstetten ausstellen. Wir zeigen Ihnen gerne heute schon Arbeiten von ihm. Die hier abgebildete Arbeit ist "ohne Titel", 2004, Öl/Lwd., 100 x 140 cm. >>>>>>>

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Caroline Sorger
Menschlichkeit:
Mehr und mehr bin ich davon überzeugt, dass ein Bild eine nie versiegende „Energiequelle“ für uns alle sein kann, Künstler und Betrachter, wenn es uns nur be-rührt, an-rührt: Der Weg vom „bewegt sein“, „bewegt werden“ zum „in Bewegung sein“, ist er nicht der Weg zur Menschlichkeit?

Caroline Sorger, Genf im September 2003
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Behrouz Varghayian
Es sind artifizielle, von Menschenhand aus natürlichen Rohstoffen geschaffene Materialien, die das bildhauerische Werk Behrouz Varghaiyans prägen: Beton, Stahl und Papier - Ausgangsmaterialien für verschiedenste Zivilisationsprodukte und gleichzeitig selbst von der Zivilisation entwickelte Rohstoffe. Behrouz Varghaiyan lässt sich von den formalen und technischen Möglichkeiten des Werkstoffes leiten. Manchmal können es die Produktionsumstände, manchmal verschiedenste Objets trouvés sein, die ein Werk in Gang bringen. Im April 2004 war seine letzte, eindrückliche Ausstellung in Bonstetten. Siehe "shows".
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Arthur Woods
Sich unter Schwerelosigkeit im Weltraum zu befinden, ist ein gänzlich neues Phänomen für einen Menschen, der die ganze Zeit auf der Erde lebte. >>>>>>>

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Thomas Woodtli
Thomas Woodtli ist 1956 im Kanton Zürich geboren. Nach dem Schulbesuch und einer anschliessenden Laborantenlehre in Basel unternimmt er seit dem Ende der 70er Jahre zahlreiche längere Reisen nach Skandinavien, Mittel- und Südamerika, Nordafrika und Australien. Als künstlerischer Autodidakt bildet sich Thomas Woodtli seit den 80er Jahren in den verschiedensten druckgraphischen Techniken, der Glasmalerei und der Fotografie weiter. Früher Mitglied des Gemeinderates seines Wohnortes ist Woodtli heute Kantonsrat im Kanton Solothurn. Seit 1985 stellt er regelmässig im In- und Ausland in Galerien und öffentlichen Institutionen seine Installationen und Bilderzyklen aus. >>>>>>>

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Anastasia Zé






Anastasia Zé, wiederum eine Neuentdeckung,
wird ihre mit Witz und Tiefgang ausgezeichneten keramischen Wesen im Spätsommer 2004 erstmals in der GG zeigen. Neugierig? Dann kommen Sie jetzt schon vorbei! >>>>>>>


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Alex Zürcher
Alex Zürcher wird Ende August 2004 neue Arbeiten zum Thema Mittelmeer und Literatur in der GG zeigen, zusammen mit Anastasia Zé, die in ihrem figuralen Schaffen ganz eigene Wege geht.
Vielleicht sind Sie den lebendigen, meist südliche Stimmung evozierenden Malereien von Alex Zürcher bereits in verschiedenen Bindella-Restaurants in Zürich und Thun begegnet? >>>>>>>

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