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Eröffnung des Museums für Carl Liner sen. und Carl Liner jun. in Appenzell 25. September 1998 |
In Memoriam - CARL LINER Jun., 1914 - 1997
Carl Liner ist Sohn eines Malers und damit schon seit seiner frühesten Jugendzeit mit der Atelierluft vertraut. Er sieht in der Malerei die Erfüllung seiner Lebensaufgabe, seines Daseins schlechthin. Im weitesten Sinne versteht er sie auch als Fortsetzung des Werkes seines Vaters, allerdings mit den veränderten Vorzeichen der ihm zur Verfügung stehenden Mittel. Nach dem Krieg hat Carl Liner die gegenständliche Darstellung teilweise verlassen. Seinen expressiven Landschaften folgten die abstrakten, ungegenständlichen Kompositionen, ausgehend von Eindrücken der Natur. Liner selbst sieht in der Abstraktion seiner Malerei nicht eine Abwendung von der Natur, sondern eine neue Sicht, eine Ergänzung und Erweiterung derselben in den Bereich der Phantasie. (aus Vorspann zu CARL LINER, 1984) |
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1) An der Sihl |
2) Fontvieille |
3) Meerlandschaft |
4) Komposition |
5) Komposition |
6) Altstadt in Spanien |
7) Meerlandschaft |
8) Komposition |
9) Baum vor Meeresbucht |
10) Komposition |
11) Berge im Süden |
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